Wenn Gelenkprobleme dich beim Sport einschränken, gibt es dennoch einige Trainingsmethoden, die du bedenkenlos in deinen Trainingsplan integrieren kannst.
Ob Wassergymnastik oder Bahnen schwimmen – Wassersport bietet ein effektives Training verschiedener Muskelgruppen und schont gleichzeitig die Gelenke. Der natürliche Wasserwiderstand vermeidet ruckartige Bewegungen und minimiert das Verletzungsrisiko. Viele Fitnessstudios bieten Wassersportkurse wie Aqua-Aerobic und Aqua-Boxen an. Eine saubere Ausführung der Bewegungen ist wichtig, um Verletzungen zu vermeiden und die Freude am Wassersport zu bewahren.
Das Training auf einem Fahrradergometer ist eine gelenkschonende Form des Ausdauersports, die durch gleichmäßige Bewegungsabläufe das Verletzungsrisiko minimiert. Ein guter Sitz ist dabei entscheidend, um auch bei längeren Trainingseinheiten keine Beschwerden zu bekommen. Wie bei allen Sportarten, sollte die Intensität erst erhöht werden, wenn der Körper aufgewärmt ist. Gute Geräte bieten voreingestellte Trainingsprogramme mit schrittweise ansteigendem Schwierigkeitsgrad an, um Zerrungen zu vermeiden.

Geeignet für Anfänger, Fortgeschrittene und große Leute.
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Yoga ist nicht nur gesund für Körper und Geist, sondern soll auch bei beginnender Arthritis Linderung verschaffen. Die gelenkschonenden Übungen eignen sich für eine schonende Trainingseinheit und verbessern die Körperwahrnehmung. Zahlreiche Schauspieler und Profisportler integrieren das Yogatraining als ausgleichenden Regenerationssport in ihre Fitnessroutine. Durch kontrollierte und koordinierte Bewegungen mit Entspannungsphasen ist das Verletzungsrisiko gering.

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Beim Nordic Walking wird durch den Einsatz von Stöcken die Gelenkbelastung reduziert und eine Entlastung der Wirbelsäule und Gelenke erreicht. Es werden nicht nur die Beine, sondern auch die Arm- und Rückenmuskulatur gestärkt. Besonders für Anfänger sollten die Strecken anfangs keine starken Steigungen aufweisen, um die Kniegelenke zu schonen. Leichte und konstante Steigungen sind hingegen unbedenklich.
Das Rudern bietet gleichförmige Bewegungsabläufe, die für die Gelenke in der Regel unbedenklich sind. Mit einem Rudergerät kannst du nicht nur deine Rücken- und Rumpfmuskulatur, sondern auch deine Bauchmuskeln trainieren. Bei Gelenkproblemen ist darauf zu achten, das Training nur mit moderaten Widerständen auszuführen. Das Rudertraining eignet sich vorzugsweise als Ausdauersport oder für viele Wiederholungen in mehreren Trainingssätzen.

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